Ein Link für alle Kandidaten
Kandidaten öffnen einen Browser-Link und sind dabei. Kein Download, keine Registrierung, keine Erklärung, bevor das Gespräch beginnt.
Für Personalberatungen
Kandidaten kommen über einen Link und ohne Konto, jedes Gespräch wird lokal als getrennte Spuren aufgezeichnet, und die Aufnahmen bleiben mit einem festen Aufbewahrungsfenster auf EU-Servern.
Eine Personalberatung wird an den Kandidaten gemessen, die sie vermittelt. Wenn ein Kunde fragt, warum jemand auf der Shortlist steht, ist eine Aufnahme des Screening-Gesprächs eine klarere Antwort als eine nachträglich geschriebene Zusammenfassung – und sie schützt Beratung und Kandidaten gleichermaßen.
Für Kandidaten bleibt der Ablauf leicht: keine App, kein Konto, kein Meeting-Client zum Installieren. Der Recruiter führt das Gespräch im Browser, alle Teilnehmenden werden lokal als getrennte Audio- und Videospuren aufgezeichnet, und die Dateien liegen mit einem festen Aufbewahrungsfenster auf EU-Servern.
Kandidaten öffnen einen Browser-Link und sind dabei. Kein Download, keine Registrierung, keine Erklärung, bevor das Gespräch beginnt.
Audio und Video werden lokal auf dem jeweiligen Rechner aufgezeichnet und als getrennte Spuren behalten. Eine schwache Verbindung bestimmt so nicht die Qualität des Protokolls.
Aufnahmen liegen auf EU-Servern, mit festem Aufbewahrungsfenster und ohne Drittanbieter-Tracker auf der Aufnahme-Seite.
Screening-Gespräche betreffen Kandidatendaten, und Beratungen teilen Aufnahmen oft mit einem Kunden. Die praktischen Fragen sind jedes Mal dieselben: Wer hat worin eingewilligt, wo liegt die Datei, wie lange bleibt sie und wer darf sie öffnen? Auf jede gibt Airtape eine schlichte Antwort.
Kandidaten erfahren vor dem Start, dass das Gespräch aufgezeichnet wird
Aufnahmen liegen auf EU-Servern
Für jede Aufnahme gilt ein festes Aufbewahrungsfenster
Aufnahmen lassen sich löschen, sobald sie nicht mehr gebraucht werden
Vor dem Start wird angekündigt, dass das Gespräch aufgezeichnet wird. So wissen Kandidaten, was passiert und warum.
Aufnahmen werden auf Servern in der Europäischen Union abgelegt und nicht auf einen über mehrere Regionen verteilten Stack.
Ein Aufbewahrungsfenster legt fest, wie lange eine Aufnahme behalten wird, damit Kandidatengespräche nicht unbegrenzt im Speicher liegen.
Aufnahmen lassen sich löschen, sobald eine Vermittlung abgeschlossen ist, und der Zugriff bleibt bei den Personen, die ihn brauchen.
Eine kurze Checkliste für aufgezeichnete Kandidatengespräche: was Kandidaten erfahren, wo die Datei liegt, wie lange sie bleibt und wer sie öffnen darf.
Vor dem Start auf die Aufnahme hinweisen
Speicherort der Aufnahme bestätigen
Aufbewahrungsfenster für jedes Gespräch festlegen
Festlegen, wer die Aufnahme öffnen darf
Nein. Kandidaten kommen über einen Browser-Link, ohne etwas zu installieren und ohne Login.
Die Aufnahme liegt auf EU-Servern und der Zugriff bleibt bei den Personen, denen ihr ihn gebt; wie ihr sie teilt, ist euer eigener Prozess.
Auf Servern in der Europäischen Union, mit festem Aufbewahrungsfenster und ohne Drittanbieter-Tracker auf der Aufnahme-Seite.
Für jede Aufnahme gilt ein festes Aufbewahrungsfenster, und Aufnahmen lassen sich löschen, sobald sie nicht mehr gebraucht werden.
Nein. Airtape liefert den Aufnahme-Ablauf und die Fakten zum Speicherort; welche Regelung zu eurem Prozess passt, entscheidet eure eigene Datenschutzprüfung.