Interviewpartner kommen über einen Link
Keine App und kein Konto. Ein Remote-Interview hängt so nicht vom technischen Setup der anderen Person ab.
Für Journalismus und Presse
Interviewpartner kommen über einen Link und ohne Konto, jede Stimme wird lokal als eigene Spur aufgenommen, und die Aufnahmen bleiben mit einem festen Aufbewahrungsfenster auf EU-Servern.
Ein Interview ist nur so gut wie der Beleg hinter dem Zitat. Wenn die Verbindung abreißt oder eine Notiz unklar bleibt, ist der genaue Wortlaut weg. Eine lokale Aufnahme hält fest, was wirklich gesagt wurde, sodass sich ein O-Ton prüfen lässt, bevor er in Druck oder Sendung geht.
Für Interviewpartner bleibt der Ablauf leicht: ein Browser-Link, keine Installation, kein Konto. Die journalistische Person führt das Gespräch im Browser, alle Teilnehmenden werden lokal als getrennte Audio- und Videospuren aufgezeichnet, und die Dateien liegen mit einem festen Aufbewahrungsfenster auf EU-Servern.
Keine App und kein Konto. Ein Remote-Interview hängt so nicht vom technischen Setup der anderen Person ab.
Audio und Video werden lokal auf dem jeweiligen Rechner aufgezeichnet und als getrennte Spuren behalten. Eine schwache Verbindung bestimmt so nicht die Qualität des Belegs.
Aufnahmen liegen auf EU-Servern, mit festem Aufbewahrungsfenster und ohne Drittanbieter-Tracker auf der Aufnahme-Seite.
Interviews sind personenbezogene Daten, besonders bei genannten Quellen. Die praktischen Fragen sind jedes Mal dieselben: Wer hat der Aufnahme zugestimmt, wo liegt die Datei, wie lange bleibt sie und wer darf sie öffnen? Auf jede gibt Airtape eine schlichte Antwort.
Interviewpartner erfahren vor dem Start, dass das Gespräch aufgezeichnet wird
Aufnahmen liegen auf EU-Servern
Für jede Aufnahme gilt ein festes Aufbewahrungsfenster
Aufnahmen lassen sich löschen, sobald sie nicht mehr gebraucht werden
Vor dem Start wird angekündigt, dass das Gespräch aufgezeichnet wird. So wissen Interviewpartner, was passiert und warum.
Aufnahmen werden auf Servern in der Europäischen Union abgelegt und nicht auf einen über mehrere Regionen verteilten Stack.
Ein Aufbewahrungsfenster legt fest, wie lange eine Aufnahme behalten wird, damit Interviewmaterial nicht unbegrenzt im Speicher liegt.
Aufnahmen lassen sich löschen, sobald der Beitrag veröffentlicht ist, und der Zugriff bleibt bei den Personen, die ihn brauchen.
Eine kurze Checkliste für aufgezeichnete Interviews: was Interviewpartner erfahren, wo die Datei liegt, wie lange sie bleibt und wer sie öffnen darf.
Vor dem Start auf die Aufnahme hinweisen
Speicherort der Aufnahme bestätigen
Aufbewahrungsfenster für jedes Interview festlegen
Festlegen, wer die Aufnahme öffnen darf
Nein. Sie kommen über einen Browser-Link, ohne etwas zu installieren und ohne Login.
Auf Servern in der Europäischen Union. Auf der Aufnahme-Seite setzt Airtape keine Drittanbieter-Tracker ein.
Ja. Jede Person wird lokal als getrennte Audio- und Videospur aufgezeichnet, damit das Rohmaterial für Schnitt und Prüfung nutzbar bleibt.
Ja. Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.
Nein. Airtape liefert den Aufnahme-Ablauf und die Fakten zum Speicherort; was zu welchem Interview passt, entscheiden eure redaktionelle und datenschutzrechtliche Prüfung.